Während die Schwimmmannschaft der Käthe-Kollwitz-Schule am bundesweiten Wettbewerb „Jugend trainiert für Paralympics“ in Berlin teilnahm, machten die „daheimgebliebenen“ Schülerinnen und Schüler der Bereiche Lernen und KMSek1 einen Ausflug in den Serengeti-Park nach Hodenhagen.

Mit zwei Bussen ging es am vergangenen Dienstag, den 19.09.17 um 8.30 Uhr vor der Schule los. Eine Stunde später war Ankunft im Park. Dort standen zwei Busse bereit, die uns bei Sonnenschein mit auf eine einstündige Reise nahmen. Antilopen, Gnus, Giraffen, Nashörner, Löwen, Tiger und viele weitere exotische Tiere begegneten uns. Auf der Streichelwiese wurde ein Stopp eingelegt.

 

Hier gab es nicht nur viele Ziegen zu streicheln, sondern auch Traktoren zu beklettern. Rasch ging es weiter und ein Vogel Strauss steckte seinen langen Hals durch die Bustür. Der Busfahrer fütterte ihn mit Möhren.

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Zum Dank scheuchte der Geselle seine Kumpels von der Fahrbahn und ermöglichte so die Weiterreise. Als wir das Tor zu den Raubkatzen passierten, nahm jeder an Bord des Busses die Hinweise des Fahrers ernst. Alle blieben auf ihren Sitzen und beobachteten die schönen aber auch gefährlichen Tiere, die gerade genüsslich ihr Frühstück, Rinderköpfe, zu sich nahmen. Der Jagdinstinkt ist auch bei diesen, in Gefangenschaft lebenden Tieren, so groß, dass man außerhalb des Busses wohl nur wenige Sekunden überleben würde, erklärte der Fahrer, der am Ende der Tour einen verdienten Applaus erhielt.

Danach machten sich die einzelnen Klassen mit ihren Begleitpersonen auf den Weg, den Park auf eigene Faust zu erkunden. Und es gab viel zu entdecken:

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Mit dem Laster über holperige Pisten ganz nah vorbei an den Nashörnern, dann durch den Dschungel, durch Pfützen und Nebelwände und vorbei an Feuerfontänen. Das war die Dschungel-Safari. Viele probierten auch die Aqua- und Quad-Safari aus. Außerdem boten die vielen Fahrgeschäfte von der Achterbahn bis zum Riesenrad viel Abwechslung. Manch einer war auch im Indoorspielparadies glücklich und probierte dort seine Kletterkünste aus. Eine Portion Pommes, ein Eis oder ein Cola rundeten den Besuch im Serengeti-Park ab. Zufrieden aber etwas müde kehrten die Ausflügler nachmittags an die Schule zurück, traten die Heimreise mit den Bussen an oder wurden von ihren Eltern in Empfang genommen.